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Innerhalb des Klosterareals befindet sich eine Kapelle im Mudejarstil aus dem XV Jahrhundert – seit 1931 Baudenkmal -, an die sich ein gotischer Bogen der Fonesca Kapelle anschließt, sowie der Kreuzgang, das “Haus des Pilgers”, ein Taubenschlag, verschiedene Lagerräume, ein Fischgewässer, aus dem sich die Mitglieder des Hieronymusordens in der Fastenzeit mit Fisch versorgten, und das eine oder andere weitere Gebäude.

Als die Weingüter La Mejorada die Anlagen erwarben, war das Kloster eine Ruine. Heute sind weite Teile des Komplexes renoviert.

Die Restaurationsarbeiten wurden unter der Leitung Rafael Moneos durchgeführt.

Die Wiederherstellung der Mudejarkapelle steht heute noch aus. Der Plan dieser hat sich als Markenzeichen des Guts etabliert und dient als Emblem auf allen Produkten.

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Die eigentlichen Kellereien wurden im antiken Klosterhof errichtet.

Um die heutige Nutzung des Klosterhofs zusammenzufassen, kann man sagen, dass die Südflanke der Bereich ist, in dem die Trauben ankommen und wo sich die Gefäße zur Verarbeitung befinden.

In den Nord- und Westflügeln befinden sich die Fässer und im Ostflügel wird der in Flaschen abgefüllte Wein gelagert.

Die Architektur des Klosterhofs erlaubt es die lineare Ordnung einzurichten, die zur Weinherstellung notwendig ist.